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BI-Dashboard mit SharePoint und SQL Server

Neuerungen in PerformancePoint Services 2010

Vor der Integration der PerformancePoint Services in den SharePoint Server 2010 wurde Microsoft Office PerformancePoint Server 2007 als eigenständiger Server verwendet. Jetzt steht die Funktionalität von PerformancePoint wie bei Excel Services in Microsoft SharePoint Server 2010 als integrierter Bestandteil der SharePoint Server-Enterprise-Lizenz zur Verfügung.

Mit den PerformancePoint Services 2010 gibt es natürlich auch einige Veränderungen:
• Mit dem Decomposition Tree gibt es jetzt einen neuen visualisierten Berichtstypen.
Hiermit kann man von einem Datenwert einer höheren Hierarchie-Ebene (z.B. Umsatz der Produktgruppen)
schnell auf Detailwerte (z.B. Umsätze der Produkte und Artikel) zugreifen. Somit können Ursachen und Entwicklungen schnell analysiert werden. Der Decomposition Tree ist in Scorecards, Analyseberichten und letztendlich auch in Dashboards verfügbar.

• Der KPI-Detailbericht ist ein neuer Berichtstyp, in dem kontextrelevante Informationen zu KPIs, Metriken, Zeilen, Spalten und Zellen in einer Scorecard angezeigt werden.
Der KPI-Detailbericht wird als Webpart verwendet, der mit einer Scorecard oder einem einzelnen KPI verknüpft werden kann, um dem Endanwender im SharePoint Server relevante Metadaten anzuzeigen.

• Die Analytic Reports wurden erweitert und unterstützen jetzt die Filterung von Werten, neue Diagrammtypen und serverbasierte bedingte Formatierung. Die Analytic Reports dienen dazu, um den Ergebnissen zugrunde liegender Ursachen besser zu verstehen.

• Verbesserte Time Intelligence Filterfunktionen ermöglichen die Erstellung und Verwendung stets aktueller dynamischer Zeitfilter. Mit weiteren optimierten Filtern können Dashboardbenutzer schneller die relevantesten Informationen erkennen.

• Unterstützung für SQL Server Analysis Services 2008.

• Mithilfe der PerformancePoint Services werden Dashboards und Dashboardelemente in SharePoint-Listen und -Bibliotheken gespeichert und geschützt, sodass Sie ein einziges Sicherheits- und Repositoryframework erhalten.

Die neue Architektur nutzt außerdem die SharePoint Server-Funktionen für Skalierbarkeit, Zusammenarbeit, Sicherung und Wiederherstellung sowie Disaster Recovery. Außerdem können Sie Webparts der PerformancePoint Services in andere SharePoint Server-Webparts auf der gleichen Seite integrieren und mit diesen verknüpfen.

Durch die neue Architektur werden außerdem Sicherheitsmodelle optimiert, die den Zugriff auf Berichtsdaten vereinfachen.

Sie können mittels verbesserter Scorecards auf detailliertere Geschäftsinformationen zugreifen.

PerformancePoint-Scorecards bieten außerdem flexiblere Layoutoptionen, dynamische Hierarchien und Features für berechnete KPIs.

Mithilfe dieser erweiterten Funktionalität können Sie jetzt benutzerdefinierte Metriken erstellen, bei denen mehrere Datenquellen verwendet werden.

Außerdem können Sie Abweichungen zwischen Istwerten und Zielwerten sortieren, filtern und anzeigen, um Probleme oder Risiken zu identifizieren.


Zurückgezogene Features
Die PerformancePoint Services unterstützen nicht mehr Trenddiagramme, PivotTable-Berichte, PivotChart-Berichte, ODBC-Datenquellen, Analysis Services 2000 und 32-Bit-Serverarchitekturen.

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